Die Trainerschmiede

Nach einer Ausbildung bekommen Teilnehmer für gewöhnlich ein Zertifikat. Die Ausbildungsleiter unterschreiben es. Der Kurs ist beendet. Normalerweise. Nun ist bei den Anstiftern aber vieles nicht so normal. Und das liegt nicht nur an den Trainern, sondern auch an den Teilnehmern. Denn genau die haben die Kursleiter zur Trainerausbildung und Akademie-Geschäftsführer Alex Schwarz und Frank Rehbein, sprachlos gemacht. Und wer die beiden kennt, weiß, wie schwer das ist! Die Teilnehmer drehten den Spieß um – und überreichten ihnen ein Referenzschreiben:

„Es ist unglaublich, wenn man Menschen zwölf Tage begleitet und sieht, was sich da tut, beim Einzelnen aber auch als Team, wie es zusammenwächst, was Menschen in sich selbst finden und wie sie es dann einsetzen, mit welcher Freude und mit welchem Selbstbewusstsein. Und wenn man dann noch ein Referenzschreiben bekommt, hat man Tränen in den Augen, guckt sich an und weiß, warum man das alles macht,“ so Frank Rehbein gerührt.

In vier Modulen und zwölf Tagen absolvierten die Teilnehmer über ein Jahr verteilt ihre Ausbildung zum Praxiscoach und Teamtrainer.  Während der Praxiscoach sein Wissen auf der Fläche einsetzt und die Mitarbeiter direkt im Verkauf unterstützt, sich praktisch zu verbessern, vermittelt der darauf aufbauende Teamtrainer inhaltliche Grundlagen, arbeitet als verlängerter Arm der Personalentwicklung und entwickelt selbst Trainings für die Mitarbeiter. Der Vorteil der modularen Ausbildung: Nach jedem Modul ist Gelerntes bereits anwendbar. Das sofortige Tun und Üben steht im Vordergrund, es gleich auszuprobieren und seinen eigenen Weg von Anfang an zu finden. Nach jedem Modul mit einem anderen Schwerpunkt, die sich dennoch nahtlos aneinander anschließen, kann der Teilnehmer das Gelernte sofort im Unternehmen umsetzen.

Und: Erfahrene Trainer können einzelne Module auswählen, die ihnen noch in ihrer Entwicklung fehlen. Daher bieten die Anstifter auch noch zusätzliche Module wie Moderations- und Outdoortraining an –  oder auch die Ausbildung zum Coach, der sich auf die persönliche und fachliche Entwicklung einzelner Mitarbeiter konzentriert.

Aktivität im Training

Egal welches Modul: Im Vordergrund der Anstifterschmiede steht stets, was die Teilnehmer selbst mitbringen:

„Wir suchen gemeinsam mit unserem Teilnehmern den persönlichen Stil des Menschenentwickelns: Was sind die Stärken des Einzelnen, wie ist die Art des Menschen, um dann überhaupt erfolgreich arbeiten zu können. Der große spätere Erfolg der Teilnehmer hat damit zu tun, dass sie sich selbst finden und sie selbst sein dürfen. Wir wollen sie nicht in ein Trainingskorsett zwängen. Der eine arbeitet mit Humor, der andere mit Klartext – ganz egal wie:  man muss die Stärken nur finden und sie dann für beide Seiten gewinnbringend einsetzen.“

Den Teilnehmern gefällt dieser Ansatz:

„Die Ausbildung war für mich persönlich und auch beruflich eine große Bereicherung. Das Besondere an den Anstiftern ist, man braucht sich nicht verstellen, die Anstifter haben auch nach dem Training Zeit für die Teilnehmer und ein offenes Ohr für das eine oder andere Problem. Ich bin sehr froh, diese Ausbildung bei der Akademie gemacht zu haben. Jeder Teilnehmer wird sehr wertschätzend von den Anstiftern behandelt. Das tut einfach gut und ist nicht überall so“, so Ursula Karre-Kainrath vom Modehaus Schauer aus Bad Ischl. Und Natalja Masin vom Freiburger Modehaus Kaiser ergänzt: 

„Alex und Frank sind einfach die besten Trainer aller Zeiten! Was mir besonders gut gefallen hat: Das Training ist sehr lebendig, die Inhalte werden unkompliziert vermittelt, zusätzlich herrscht eine Lockerheit und gleichzeitige Verbindlichkeit der Trainer. Wir arbeiten schon seit Jahren mit Frank zusammen, weil er immer weiß, auf welchem Stand sich die Kundschaft und die Generationen der Mitarbeiter befinden und immer wertvolle Tipps vergibt, welche wir in unsere Personalentwicklung mit offenen Händen aufnehmen.“

Aber halt!

Machen die Anstifter sich mit dieser Ausbildung nicht selbst Konkurrenz? Ist das nicht wie der Heimatverein, der den Fußballer in der Jugend in Gelsenkirchen ausbildet und, kaum bereit für den Profistatus, wechselt er zu den Bayern? Alex und Frank sehen das anders – je mehr gut ausgebildete Trainer, desto besser:

„Es kann gar nicht genügend Team- und Menschenentwickler geben, die unsere Werte und die Sicht auf Menschen/Teilnehmer teilen und die gleichen Ziele verfolgen. Wir können in der Wirtschaft und der Gesellschaft ganz viele von diesen wunderbaren Menschen brauchen. Die Botschaft, dass du Spitzenleistungen bringen kannst, ohne, dass du dich verbiegen, verstellen und verkaufen musst oder ein Burnout bekommst, dass du selbst bleiben darfst und sogar sollst – je mehr das nach aussen tragen, desto besser. In der Vergangenheit haben wir außerdem mit vielen tollen früheren Teilnehmern zusammengearbeitet, aus ganz verschiedenen Branchen. Das ist doch toll!“

Anstiftertipp

Ihr wollt mit eurem Unternehmen auch von der Trainerausbildung profitieren? Die nächste startet im Oktober!
Mehr Infos gibt’s hier.

Posted on